Schadstoffe in Gebäuden

    Allergien sind heutzutage in aller Munde – Schadstoffe in Gebäuden sind ein wesentlicher Faktor für die steigende Anzahl an Allergikern.

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    • Dr. Andreas Gensmantel · Öffentlich bestellt & vereidigt
    • Dr. Andreas Gensmantel · IHK Region Stuttgart
    • 25+ Jahre Erfahrung
    • Stuttgart und Umgebung · Sitz in Fellbach

    Gesundheit und Bausubstanz schützen

    Schadstoffe in Gebäuden können eine erhebliche Gesundheitsgefahr für die Bewohner darstellen. Die Ermittlung und fachgerechte Beseitigung solcher Schadstoffe spielt daher eine wichtige Rolle – insbesondere bei Abbruch- und Umbaumaßnahmen sowie bei der Wert­ermittlung von Immobilien.

    Wir beraten Sie ausführlich und kompetent bei Verdacht auf Schadstoffe in Ihren Räumlichkeiten und begleiten die fachgerechte Sanierung.

    Schimmel- und Hausfäulepilze

    Eine Vielzahl von Schimmelpilzen kann gesundheitlich bedenklich sein, weil sie ein allergenes Potential aufweisen. Beim Auftreten von Schimmelpilzen ist es wichtig, die tatsächliche Ursache festzustellen und geeignete Maßnahmen für die dauerhafte Beseitigung zu treffen.

    Hausfäulepilze sind gesundheitlich eher unbedenklich, können jedoch die Bausubstanz nachhaltig zerstören.

    • Schadstoffuntersuchungen vor Abbruch und Sanierung
    • Schimmel­begutachtung und Ursachenanalyse
    • Bewertung von Hausfäule­pilzen und Holzschutz
    • Beratung bei Sanierungs­konzepten

    Typische Schadstoffe in Bestandsbauten

    Asbest in Dächern, Bodenbelägen, Putzen und Spachtelmassen (insbesondere Baujahre vor 1993), KMF (künstliche Mineralfasern) in alten Dämmungen, PAK in Parkettklebern und Dachpappen, PCB in Fugendichtmassen sowie Holzschutzmittel (PCP, Lindan) in Dachstühlen sind die häufigsten Funde im Bestand der Region Stuttgart.

    Wer einen Bestandsbau aus den 1960er–1980er Jahren umbaut oder rückbaut, kommt um eine Schadstoff­vorerkundung nach Gefahrstoff­verordnung und TRGS 519/521 nicht herum – Verstöße können teuer werden.

    Schimmel: Ursache statt Symptom

    Schimmel ist immer ein Feuchteproblem. Wir suchen die tatsächliche Ursache – Wärmebrücke, undichte Stelle, Kondensation durch Nutzer­verhalten – und benennen sie klar. Nur wer die Ursache kennt, saniert nachhaltig.

    Eine Schimmel­begutachtung umfasst Feuchte­messungen, ggf. Material- und Luftproben sowie eine bauphysikalische Bewertung.

    Schadstoff­kataster vor Abbruch

    Vor Abriss oder Kernsanierung erstellen wir ein Schadstoff­kataster: eine systematische Aufnahme aller einschlägigen Stoffe samt Mengen­abschätzung und Entsorgungs­empfehlung. Das schützt vor Überraschungen während des Rückbaus und ist Grundlage für eine seriöse Ausschreibung.

    Häufige Fragen

    Spätestens vor Abbruch, Kernsanierung oder größeren Umbauten in Gebäuden, die vor ca. 1995 errichtet wurden. Auch beim Immobilienkauf eines Altbaus ist eine Vor­erkundung sehr zu empfehlen.

    Nicht jeder Schimmel ist gleich gefährlich, aber jeder sichtbare Schimmel sollte ernst genommen werden. Wir bewerten Art, Ausmaß und Ursache und geben eine klare Sanierungs­empfehlung.

    Je nach Umfang. Eine Schimmel­begutachtung in einer Wohnung beginnt im mittleren dreistelligen Bereich, ein Schadstoff­kataster für ein Mehrfamilien­haus liegt im vierstelligen Bereich.

    Ja, wir nehmen Material- und ggf. Luftproben und beauftragen akkreditierte Labore. Die Befunde fließen in unser Gutachten ein.

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